Backlinks Checkliste

Die nachfolgende Checkliste zum Aufbau von Backlinks helfen dabei, sowohl die Zahl als auch die Qualität der Backlinks zu erhöhen, was beides auch unter SEO-Gesichtspunkten von großer Bedeutung ist.

Inhalt:

1. Themenrelevante Backlinks
2. Deep-Links
3. Backlinks variieren
4. Natürliches Wachstum
5. Schlechte Nachbarschaft vermeiden
6. Linktausch
7. Eigene Hilfsprojekte anlegen

Folgende Richtlinien beim Aufbau von Backlinks haben sich in der Praxis bewährt und sind daher allgemein anerkannt, auch unter Berücksichtung von SEO-Gesichtspunkten.

1. Themenrelevante Backlinks

Achten Sie beim Aufbau von Backlinks darauf, dass Sie möglichst themenrelevante Backlinks erhalten, da diese für Suchmaschinen mehr Gewicht haben. Für die Themenrelevanz spielt neben den Inhalten auch die Sprache eine wichtige Rolle, d.h. eine deutsche Seite braucht deutsche Links. 

2. Deep-Links

Bevorzugen Sie bei jeder Gelegenheit Deep-Links gegenüber Links auf die Startseite. Jeder Deep-Link stärkt gleichzeitig auch die Linkpopularität der gesamten Webseite.

3. Backlinks variieren

Unterschiedliche Arten von Backlinks sind von Suchmaschinen besonders gefragt. Achten Sie daher darauf, dass Sie Backlinks aus unterschiedlichen Quellen generieren, z.B. Webkataloge, Blogs, Social Communities, Contentlinks etc. Die Links sollten sowohl von neuen wie alten Webseiten stammen und sich nicht nur am PageRank einer Webseite orientieren, sondern die gesamte Bandbreite von Webseiten im Internet umfassen. Themenrelevanz ist jedoch immer besser als PageRank. Die eingehenden Backlinks sollten sich auch im Linktext unterscheiden, soweit Sie darauf Einfluss haben.

4. Natürliches Wachstum

Kontinuierliches und natürliches Wachstum ist besser als spontane und kurzfristige Sprünge. Beim Aufbau von Backlinks ist ein stetiges Wachstum der eingehenden Links klar im Vorteil. Dies gilt sowohl bei der Zahl der Links als auch bei der Zusammensetzung. Eher schädlich kann es sein, wenn eingehende Links ständig wechseln. 

5. Schlechte Nachbarschaft meiden

Meiden Sie Backlinks aus "schlechter Nachbarschaft". Das gilt sowohl für Links von Webseiten, die sich mit Sex, Glücksspiel und ähnlichen Dingen beschäftigen als auch für Links von Seiten, die mit solchen Angeboten verlinkt sind. Achten Sie auch darauf, dass in der Nähe der Links keine "verräterischen" Begriffe wie "Sponsoren", "sponsored links", "Werbung" oder ähnliche Texte erscheinen. 

6. Linktausch

Linktausch ist besonders effektiv, sofern er "um die Ecke erfolgt". Je mehr Ecken im Spiel sind, desto besser wirkt ein Linktausch. Ein guter Linktausch könnte also wie folgt aussehen: Domain A (Ihre Seite) verlinkt auf Domain B (Linktausch-Partner), Domain C (Linktausch-Partner) verlinkt auf Domain D (Ihre Seite). Ein reziproker Linktausch, also die direkte Hin-und-Her-Verlinkung zwischen zwei Domains, ist aus Sicht des Marketings sicherlich hilfreich, aber aus SEO-Sicht umstritten.

7. Eigene Hilfsprojekte

Ob die IP-Adressen der eingehenden Links Einfluss auf deren Gewicht haben, ist bei den Fachleuten umstritten. Dennoch kann es nicht schaden, auf unterschiedliche C-Klassen der Links zu achten. Wer also eine Hauptprojekt mit mehreren Hilfsprojekten "pushen" will, sollte darauf achten, dass die Hilfsprojekte bei unterschiedlichen Webhostern liegen und so unterschiedliche C-Klassen erhalten.


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