Geld verdienen im Internet

Zun Geld verdienen im Internet bieten sich grundsätzlich mehrere unterschiedliche Wege an. Die inhaltsbezogene Variante setzt auf die Vermarktung der eigenen Webseite oder auf Partnerprogramme. Daneben gibt es auch den Online-Shop, über den man im Internet Waren verkauft. Damit sind jedoch die Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet noch lange nicht ausgeschöpft.

Inhalt:

1. Inhalte vor Werbung
2. Den eigenen Weg finden zum Geld verdienen im Internet
3. "Doppelt gemoppelt hält besser"
4. Trend zur Spezialisierung
5. Recht und Gesetz gilt im Internet
6. Big Brother Finanzamt will auch Geld verdienen

1. Inhalte vor Werbung

Der Anfänger ist zu Beginn eines Projekts mit dem Ziel "Geld verdienen im Internet" leicht versucht, in Erwartung hoher und schneller Verdienste die Qualität der eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu vernachlässigen. Bei jeder Art der Vermarktung ist jedoch zu beachten, dass dauerhaft hohe Besucherzahlen und zufriedene Kunden die unverzichtbare Basis für den Erfolg einer Internetseite darstellen. Wer jedoch nur Werbung ohne interessante Inhalte oder Produkte anbietet, hat kein überzeugendes Angebot und wird infolgedessen auch kein Geld verdienen. Jede Art der Werbung - sei es Google Adsense oder Partnerprogramme - sollte daher passend und zurückhaltend eingesetzt werden. Nichts ist für einen Leser oder Besucher störender als eine blinkende Sidebar oder ständig aufpoppende Werbung. Wer im Internet Geld verdienen will, darf daher niemals seine Besucher und Kunden aus den Augen verlieren. 

2. Den eigenen Weg finden zum Geld verdienen

Es gibt unzählige Möglichkeiten und Wege, um im Internet Geld zu verdienen. Auch auf dieser Webseite finden Sie Partnerprogramme und Ideen zum Geld verdienen im Internet, die sich in der Praxis bewährt haben. Jedem Anfänger, aber auch Fortgeschrittenen kann man darüber hinaus den dringenden Rat geben, eigene Erfahrungen beim Geld verdienen im Internet zu sammeln und einen eigenen Weg zu finden. Was auf einer Webseite von Anbieter A funktioniert, muss noch lange nicht beim Anbieter B funktionieren. Jede Webseite hat aufgrund der Inhalte und der Gestaltung seinen individuellen Charakter, der ein bestimmtes Publikum anspricht, ein anderes dagegen nicht. Hinzu kommt die Überzeugungskraft desjenigen, der hinter einer Webseite steht. So wie ich als Rechtsanwalt in erster Linie Existenzgründungsberatung und Steuerberatung für kleine und mittlere Unternehmen erbringe und daher mein Metier kenne, ist ein anderer Spezialist in der Programmierung von Apps für das iPhone oder im Verkauf von Zubehör für den Bastler. 

3. Doppelt gemoppelt hält besser

Das Internet lebt schnell und stirbt schnell. Anbieter schießen aus dem Boden und beenden ihre Projekte auch schnell wieder. Was ich damit sagen will: "Wer sich beim Geld verdienen im Internet auf einen Anbieter oder auf eine Einnahmenquelle verlässt, ist auch mal schnell verlassen". Daher ist es empfehlenswert, die Einkommensbasis auf mehrere Projekte und mehrere Einnahmequellen verschiedener Anbieter zu verteilen. Damit ist man immer gut gerüstet vor Änderungen und dem Wegfall einzelner Projekte oder Einnahmequellen. Niemals alles auf eine Karte setzen, sofern man an einem nachhaltigen Verdienst im Internet interessiert ist. 

4. Der Trend geht zur Spezialisierung

Viele Existenzgründer stehen immer wieder vor der Frage, ob Sie eine einzelne Internetseite  zu mehreren Themen starten oder besser mehrere Projekte zu bestimmten Themen aufbauen. Unzählige Diskussionen habe ich hier schon geführt. Mein Ratschlag geht eindeutig dahin, sich soweit wie möglich auf einen Bereich oder eine Nische zu spezialisieren und dafür lieber zwei, drei oder auch vier Webseiten zu beginnen. Im übrigen gilt Ratschlag Nr. 2, also den eigenen Weg finden zum Geld verdienen im Internet

5. Recht und Gesetz gilt auch im Internet

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Tausende von Abmahnungen und Urteile beweisen, dass auch im Internet die Einhaltung der Gesetze und der Rechtsprechung überwacht wird. So kann ein Jahresverdienst einer kleinen Webseite schnell verloren sein, wenn man eine Abmahnung erhält, weil man die rechtlichen Rahmenbedingungen vorsätzlich oder fahrlässig in Unkenntnis missachtet hat. 

6. Big Brother Finanzamt will auch Geld verdienen

Auch das Finanzamt ist nicht untätig im Internet. Um die selbständigen Akteure mit Gewinnerzielungsabsicht ausfindig zu machen, setzt das Finanzamt eine eigene Suchmaschine namens Xpider ein. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, im Internet Geld zu verdienen, kommt nicht herum um die üblichen Formalien, die bei jeder gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit abzuarbeiten sind.


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